Der Röthi-See.
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Da der Schwarzachsee zu klein ist um alleine für ein besseres Mikroklima in Altdorf zu sorgen habe ich lange nach einer weiteren Möglichkeit gesucht für eine größere Wasserfläche die in unmittelbarer Nähe der Stadt liegen soll.
Die Idee, die Naturschützer vom BUND wird das sicher nicht begeistern, wir lassen den Sandabbau im Vogelherd zu, wenn am Ende ein entsprechend großer See angelegt werden kann.
Leider kenne ich die Geologie dort nicht, auch nicht den Grundwasserspiegel.
Zwar könnte man einen See zusätzlich mit einem Teil des Wassers aus dem Röthenbach speisen, aber das sicher nur mit Überlauf bei Hochwasser.
Die Maximalforderungen an den bayrischen Staat und die Sandabbau-Firma wären aus meiner Sicht:
1. die Fläche, bisher gemeindefreies Gebiet wird der Stadt Altdorf zugeschlagen (evtl. ein Teil davon nach Winkelhaid).
2. Von den etwa 60 Hektar werden etwa 20 Hektar als Erddeponie genutzt. Die Erde muss ausgesucht "GUT" sein. Auf dieser Fläche wird Zug um Zug ein "klimaresistenter Wald" angelegt. Die Wachstumsrate sollte auf diesem Boden 2-3-mal so hoch sein wie auf dem bisherigen kargen Sandboden. Langfristig wird die gleiche Holzmenge dort stehen wie jetzt. Der bestehende Kiefernwald hat keine Überlebenschance.
3. Auf 50% der Fläche, also etwa 30 Hektar groß, entsteht ein Baggersee, der Röthi-See.
4. Evtl. kann an der Ostseite der LAU13 ein Industriegebiet entstehen. Etwa dort wo in ferner Zukunft auch die Stromleitungen sein werden.
Die Kosten für alle Maßnahmen werden von der Sandabbau-Firma getragen. Im Gegenzug sorgt die Stadt Altdorf für die notwendigen Erschließung (Strom, Wasser, Kanal).
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