Themen:  Klimawandel, Energiewende,  Netzausbau und Dürre

Klimaneutralität nach IPCC
Konzept eines Zustands, in dem menschliche Aktivitäten keinen Nettoeffekt auf das Klimasystem haben. Um einen solchen Zustand zu erreichen, müssten die Restemissionen mit der Entfernung von Emissionen (Kohlendioxid) ausgeglichen sowie regionale oder lokale biogeophysikalische Auswirkungen menschlicher Aktivitäten berücksichtigt werden, die beispielsweise die Oberflächenalbedo (Rückstrahlvermögen) oder das lokale Klima beeinflussen.

Das liest sich wie ein Gesetzestext, etwas unverständlich. Was bedeutet das für jeden Menschen.
Sein gesamter Primär-Energie-Verbrauch muss entweder rein regenerativ erzeugt werden oder klimawirksame Abgase müssen mit geeigneten Maßnahmen kompensiert wenden. Das ist eine gigantische, komplexe Aufgabe. Denn der Energieverbrauch ist sehr hoch.


Null-CO2-Emissionen (Netto-Null)  <--- da müssen wir hin, in Altdorf, in Deutschland, in der EU  und weltweit!
Netto-Null-Kohlendioxid-Emissionen (CO2) werden erreicht, wenn anthropogene CO2-Emissionen global durch anthropogenen CO2-Abbau über einen bestimmten Zeitraum ausgeglichen werden. Netto-Null-CO2-Emissionen werden auch als „Klimaneutralität“ bezeichnet.

Wir werden es nicht schaffen auf NULL-Emissionen zu kommen, schon gar nicht bis 2045. Aber 10 Jahre später sollten wir zumindest so weit sein, dass wir eine kleine Restmenge kompensieren können.

Climate neutrality nach IPCC
Concept of a state in which human activities result in no net effect on the climate system.
Achieving such a state would require balancing of residual emissions with emission (carbon dioxide) removal as well as accounting for regional or local bio-geophysical effects of human activities that, for example, affect surface albedo or local climate.